Fachbereich Informatik (Wilhelm-Schickard-Institut)

Computermuseum

Ein Paradoxon?

Ein Computermuseum ist eigentlich ein Paradoxon: Obwohl der erste frei programmierbare Computer erst 1941 gebaut wurde, ist es aus mehreren Gründen absolut unmöglich, eine einigermaßen repräsentative Auswahl von Artefakten zusammenzustellen:

Heute sind Computer in aller Regel embedded systems, d. h. sie tun ihren Dienst als Bestandteil komplexer Maschinen und Apparate (Autos, Waschmaschinen, Videorekorder, Mobiltelefone, ...) und sind meist nach außen gar nicht sichtbar. Andererseits verstehen viele Menschen unter "Computer" ihren PC, ihr Notebook, ihren PDA.

Im bescheidenen Computermuseum des Wilhelm-Schickard-Instituts haben wir uns auf die Dokumentation zweier Revolutionen in der Computertechnik konzentriert:

Exponate

Am WSI sind die folgenden Computer ausgestellt:

Lage und Öffnungszeiten

Das Computermuseum befindet sich auf der 2. Etage am Schnittpunkt der Gebäude Sand 1, 13 und 14. Es ist an allen Arbeitstagen zwischen 8 und 18 Uhr frei zugänglich. In besonderen Ausnahmefällen können Führungen mit Prof. Klaeren vereinbart werden.

Poster aus der Ausstellung

Kurze Geschichte von DEC

Kurze PC-Geschichte, erster Teil

Kurze PC-Geschichte, zweiter Teil

Folien von der Einweihungsfeier

Kontakt

Prof. Klaeren  
Anschift

Universität Tübingen Wilhelm-Schickard-Institut
Programmiersprachen und Übersetzer
Sand 13
72076 Tübingen

Telefon 07071 - 29 75457
Fax 07071 - 29 5082
Raum B 217
E-Mail klaeren (at) informatik.uni-tuebingen.de